Testdaten: JSON, CSV und SQL für Entwicklung und Demos
Fiktive Datensätze für Entwicklung, Datenbank-Seeds und Demos. Alle Werte sind erfunden und so gewählt, dass sie nicht zu realen Personen, Konten oder Firmen gehören.
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Gut zu wissen: warum erfundene Daten sinnvoll sind
Echte Kundendaten gehören nicht in Entwicklungs- und Testumgebungen, denn dort sind sie oft schlechter geschützt als im Produktivsystem. Erfundene Datensätze vermeiden dieses Risiko und lassen sich frei weitergeben, etwa in Fehlerberichten oder Beispielprojekten.
Mit einem festen Startwert (Seed) entstehen bei jedem Aufruf dieselben Datensätze. Das macht Tests und Fehlerbeschreibungen reproduzierbar. Fiktiv heißt dabei nicht zufallsfrei von jeder Ähnlichkeit: Ein erzeugter Name kann zufällig auch eine reale Person bezeichnen, der Rest des Datensatzes ist jedoch erfunden.